Konferenz für geistliche Erneuerung 2007

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Montag, Dienstag, Donnerstag, Freitag – jeweils 16.00Uhr – 17.30Uhr

#8404
  1. Kampf der Kulturen (Plenumsseminar am Montag)
    Die kommenden 60 Jahre werden nicht sein wie die vergangenen 60 Jahre. Menschen der westlichen Welt spüren zu Beginn des 21. Jahrhunderts eine zunehmende Spannung in der Frage, wie sich denn unsere Welt weiterentwickelt. Aktuelle Buchtitel verraten vieles: Epochenwende (Meinhard Miegel), Scheitert der Westen? (Wolfgang Schäuble), Weltrisikogesellschaft (Ulrich Beck), Der Crash kommt (Max Otte). Samuel P. Huntington hat mit seinem Buch „Kampf der Kulturen“ wohl weltweit am meisten Aufsehen erregt. Die Frage ist offensichtlich: Welche Bedeutung hat dies für Christen im beginnenden 21. Jahrhundert? Wie werden wir uns in unseren gesellschaftlichen Umfeldern in Westeuropa verhalten?
    Markus Müller

  2. Mannsein aus Hoffnung (Di)
    Wie können Männer eine kraftvolle und hoffnungsvolle Lebensperspektive entwickeln, die aus der Beziehung zu Gott begründet ist. Um Verantwortung in der Familie und die Herausforderungen in Beruf und Welt soll es gehen - aber eben nicht aus irgendeinem Männlichkeitswahn heraus, sondern aus der eigenen Beziehung zu Gott.
    René Winkler

  3. Mit 50 alles vorbei – oder neu dabei (Di)
    Gefragt sind heute junge und dynamische Kräfte. Viele scheinen ab 50 ihren Platz in dieser Gesell-schaft zu verlieren. Alles ist auf Rückzug eingestellt. Und nicht selten auch Resignation. Welche Herausforderungen bieten sich gerade in diesem Alter für uns? Schwerpunkt Austausch!
    Christa Kümmel

  4. Hoff, oder stirb! (Di)
    Hoffnung ist nicht einfach nur eine mögliche Lebensalternative. Wer keine Hoffnung hat, geht buchstäblich zugrunde. Gerade die junge Generation hat heutzutage vielfach den Glauben an eine hoffnungsvolle Zukunft aufgegeben. Das Spiel mit dem Feuer hat begonnen. Welche Antwort haben wir als Christen?
    Darius Kuhl

  5. Mit Kindern über Leid und Tod sprechen (Di / Fr)
    Auch Kinder werden konfrontiert mit Sterben und Tod (Haustiere - Freunde - Bekannte - Familienangehörige). Wir sollten sie begleiten können, wenn sie Leid und Schmerz sehen, Antworten auf ihre Fragen und Ängste finden und uns darüber Gedanken machen, wie wir kindgerecht über Tod und Sterben reden können.
    Hannelore Kürzdörfer

  6. Hoffnung im Leiden (Di/Fr)
    Irgendwie haben wir uns alle mit unserem Leben arrangiert, auch wenn nicht alles nur gut läuft. Hauptsache wir vermeiden unnötiges Leid. Aber Leid beginnt nicht erst mit der Diagnose Krebs und bei den Dauerarbeitslosen. Was wäre, wenn es wirklich nicht mehr gäbe und das Leben dann auch noch in Schwäche und Tod enden würde? Wir wollen darüber nachdenken, worin Hoffnung im Alltag besteht gegen allen Schein.
    Raymond Timm

  7. „Reden und verstehen“ (Di / Do)
    „In den Worten liegen Tod und Leben!“ Spr.18,21
    Beziehungen stärken durch geistliche, seelische und körperliche Kommunikation. Die eigenen Mög-lichkeiten entdecken und nutzen. (Eheseminar)
    Marianne & Herbert Baumberger

  8. Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen (Do)
    Das „Sakrament des Augenblicks“. Heute entscheiden wir, was morgen sein wird. Wer im Himmel verwurzelt ist, wird frei von Zwängen, die ihn hier binden.
    Sabine Schneider

  9. Hoffnung, die in die Gesellschaft wirkt (Do)
    Not und Hoffnungslosigkeit sind in unserer Gesellschaft weit verbreitet. Es braucht Christen, die be-reite sind, anderen Menschen zu dienen. Die Job Factory Basel vermittelt Jugendlichen ohne Ausbildung und Arbeit eine neue Perspektive und schult sie, damit sie sich im Arbeitsmarkt nachhaltig integrieren können. Wir werden hinein genommen in die packende Geschichte der Job Factory. Wieviel Hoffnung brauchte es, um dieses Projekt zu verwirklichen?
    Robert Roth

  10. Wie lese ich die Offenbarung? (Do / Fr)
    Es geht uns in diesem Seminar um das Aufsuchen eines Schlüssels, wie man das letzte Buch der Bibel im Kontext der ganzen Heiligen Schrift so lesen kann, dass wir persönlich davon Gewinn haben. Es geht nicht um die Beantwortung von Fragen bezüglich der chronologischen Abläufe der einzelnen Etappen der Welt- und Kirchengeschichte.
    Dieter Schneider

  11. Königliche Lammesnatur (Fr)
    Die Art und Weise unseres gesellschaftlichen Engagements ist von Jesus her klar vorgezeichnet. Nicht mir äußerer Kraft oder äußeren Machtmittel, sondern im Geist der Hingabe („Lammesnatur“). Weil wir wissen, wer am Ende siegt, hat diese Lammesnatur etwas „Königliches“ und damit etwas sehr Verheißungsvolles an sich. Das Seminar ist eine Vertiefung vom Seminar „Kampf der Kulturen“.
    Markus Müller

  12. Freundschaft gestalten vor der Ehe (Fr)
    Ist Liebe nur ein „Bauchgefühl“, das uns automatisch dazu befähigt, in guter Weise die Zeit vor unserer Ehe zu gestalten? Viele Paare sind oft hin und her gerissen zwischen starken Emotionen und der Frage nach dem, was Gott will und was langfristig trägt. Wir wollen über praktische Gestaltungshilfen miteinander ins Gespräch kommen. Dabei wird zu klären sein, was Liebe eigentlich ist.
    Bernhard Kuhl